Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden stärken

Wir brauchen Europa - Gespräch mit Wouter de Vries von der CDJA

Am vergangenen Wochenende fand die traditionelle gemeinsame Klausurtagung der Jungen Union aus den Kreisverbänden Essen, Unna und Dortmund statt.Wie traditionell üblich traf man sich dazu im niedersächsischen Bad Laer.

In diesem Jahr war auch Wouter de Vries Mitglied des Algemeen Bestuur (AB) der Christen Democratisch Jongeren Appèl (CDJA) der Niederlande zu Gast. Die CDJA ist die Jugendorganisation der CDA in den Niederlanden und damit das pendent zur Jungen Union.

Sowohl die Junge Union als auch die CDJA sind jeweils Mitglied der YEPP auf europäischer Ebene.Ziel war es die CDJA den Teilnehmern der Klausurtagung vorzustellen und sich über die aktuellen politischen Themen auszutauschen.

Eben so ging es auch um die Frage möglicher Vernetzungen und Zusammenarbeit.Neben dem der Zeit drängendsten Thema der Flüchtlingspolitik ging es auch um viele andere Fragen. So wurde intensiv über die Fragen der Energiewende, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik,
Europapolitik und viele weitere Themen.Einig war man sich, dass für viele Fragen eine europäische Lösung gefunden werden sollte.

"Ich bin Wouter de Vries sehr dankbar, dass er es kurzfristig möglich gemacht hat, an der Klausurtagung teilnehmen zukönnen. Die Gespräche haben eines erneut deutlich gemacht viele Herausforderungen stellen sich in Deutschland und den Niederlanden gleichermaßen.
Genau an diesem Punkt ist die Europäische Union gefordert gemeinsame europäische Lösungen, zu finden. Gerade bei uns in Nordrhein-Westfalen können wir an vielen Stellen gut und praktisch erkennen, wie eng die Verbindung ist. Viele Bürgerinnen und Bürger leben in Deutschland
und arbeiten in den Niederlanden oder umgedreht. Auf sie wirken sich unmittelbar und mehrfach zum Beispiel von Grenzkontrollen zwischen Deutschland und den Niederlanden direkt aus." So Benjamin Daniel Thomas.

"Es ist wichtig, dass wir auch in Zukunft den Austausch zwischen unseren Jugendorganisationen fortsetzen. Denn ein regelmäßiger Austausch zu den aktuellen Themen in Europa ist wichtig. Aus diesem Grunde freue ich mich schon auf meinen nächsten Besuch bei den Freunden der CDJA.
ergänzt Benjamin Daniel Thomas


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